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               Yoga als Gesundheitsprävention in Schulen

Das Thema Lehrergesundheit rückt mit der stetig zunehmenden Arbeitsbelastung dieser Berufsgruppe immer stärker in den Fokus. Studien zeigen, dass zwischen 10 und 30 Prozent der Lehrkräfte an einer Erschöpfungssymptomatik leiden. Dieser Befund kann kaum überraschen, denn die Stressfaktoren im Lehrerberuf sind vielfältig. Eine hohe Lärmbelastung, zu große Klassen mit zunehmend heterogener Schülerschaft, fehlende Rückzugsmöglichkeiten in Pausenzeiten, keine klar definierten Arbeitszeiten, mangelnde gesellschaftliche Anerkennung: diese kurze Aufzählung könnten viele Lehrkräfte problemlos weiter fortführen.

Als Reaktion auf Dauerstress leiden viele Lehrerinnen und Lehrer im Laufe  ihres Berufslebens unter physischen und psychischen Problemen. So treten häufig Nacken-, Schulter- und Rückenproblemen auf. Reizbarkeit, Schlafstörungen bis hin zum Burnout sind keine Seltenheit.

Als Förderschullehrerin mit fast 20jähriger Berufserfahrung sind mir all diese Faktoren vertraut.

Wie Yoga helfen kann 

Meinen Schwerpunkt im Yogaunterricht für Schulen lege ich insbesondere auf die Reduktion von Stress im Nervensystem, so sind beispielsweise spezielle Atemübungen (Pranayama) sehr hilfreich. Auch eine Klopf -Akupressur der Meridiane (EFT) wirkt hier entlastend.  In der Asanapraxis, den Körperübungen, vermittele ich umsetzbare und einfache Übungsabfolgen, die besonders auf die Entspannung und Entlastung des Nackens, des Schultergürtels und der Hüfte abzielen, denn diese Körperbereiche sind häufig verantwortlich für Schmerzen im Rücken.

Auch für eine positive Stimmung im Kollegium kann eine gemeinsame Yogapraxis förderlich sein.

 

Yoga  in Schulen lässt sich sowohl als regelmäßiges Angebot als auch  im Rahmen von Gesundheitstagen und Pädagogischen Ganztagen wunderbar in den Jahresplan von Schulen integrieren.

 

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